Blueberry Mini Pies



Halli hallo ihr Zuckersüßen,
so langsam habe ich die Weihnachtsbäckerei angeschmissen!

Und ihr?

Welches Gebäck gehört an Weihnachten bei euch auf den Tisch?

Ich wüsste da ja so einige!



Gestartet habe ich dieses Jahr mit kleinen Mini Pies gefüllt mit Blaubeerkompott.
Die kann man natürlich immer essen, nicht nur zur Weihnachtszeit.
Damit sie schön weihnachtlich sind, habe ich einfach kleine Lebkuchenmännchen ausgestochen.


Blueberry Mini Pies

Zutaten: 

-          200gr kalte Butter
-          80gr Puderzucker
-          300gr Mehl
-          Eine Prise Salz
-          1 EL kaltes Wasser
-          1 Eigelb
-          2 EL Milch

Für das Kompott:

- 125gr Blaubeeren
- Saft einer 1/2 Zitrone
- 1 EL Puderzucker
- 1 EL Stärke
- 50ml Wasser


Zubereitung:

1. Butter, Puderzucker, Salz, Mehl und Wasser schnell zu einem Teig verkneten. 
Eine Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und 
für mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.

2. Blaubeeren waschen und mit den anderen Zutaten für das Kompott in einen Topf geben. 
Bei mittlerer Hitze einkochen lassen. 
Wenn das Kompott kocht, vom Herd nehmen und abkühlen lassen.

 Ofen auf 170°C vorheizen.
Zwei Backbleche mit Backpapier auskleiden.


3. Den Teig mit viel Mehl auf etwa 5mm ausrollen. 
Mit dem Ausstecher Quadrate ausstechen.  

Ihr könnt auch eine andere Größe oder Form verwenden! 
Dann werden es mehr oder weniger.

4. Die Quadrate mit kleinem Abstand auf das Backblech legen. 
Etwas von der Füllung drauf verteilen. 
Wieder Quadrate ausstechen und dieses Mal noch Lebkuchenmännchen, Sterne
oder was auch immer ihr dahabt ausstechen.
Das sind die Deckel mit einem kleinen Guckloch.
Die Deckel drauflegen und vorsichtig andrücken.

Falls die Deckel nicht kleben, nehmt eine Schale mit etwas Wasser und euren Finger. 
Einfach Finger in das Wasser tauchen und die Innenseiten der unteren Quadrate anfeuchten. 
Jetzt Deckel drauf und etwas festdrücken. 

5. Eigelb und Milch in eine Schüssel geben und verquirlen. 
Mit einem Pinsel alle Mini Pies und Plätzchen bepinseln.

Bei 170°C etwa 25 Minuten backen. 

Die Plätzchen brauchen nicht so lange, also am besten auf ein separates Blech geben oder vorher aus dem Ofen nehmen. Die Pies sollten goldbraun sein.

Am besten schmecken sie noch warm aus dem Ofen 
oder aber abgekühlt mit Puderzucker!


Habt es fein ihr Zuckersüßen.


Zuckersüße Grüße

Eure Fräulein Zuckerbäckerin 


Saftige Muffins mit Schokolade und Banane



Schokolade und Banane gehören einfach zusammen, oder?

Schokolade passt ja mit einigen leckeren Sachen zusammen, aber mit Banane ist es doch ein Dream-Team finde ich.

Am liebsten mag ich ja Rezepte, die ganz schnell gehen, lange halten und wenige Zutaten brauchen und genauso ein Rezept kommt jetzt für euch!

Saftige Muffins, die man zwischendurch snacken kann, am liebsten mit Tee oder Milch (Kaffee geht natürlich auch).


Saftige Muffins mit Schokolade und Banane


Zutaten für 12 Muffins:

- 200g Mehl
- 50g Kakaopulver
- 2 TL Backpulver
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 150g Zucker
- 2 Eier
- 3 Bananen
- 120ml Öl
- 50g Chocolate Chips
(oder gehackte Zartbitterschokolade)
- 50g gehackte Walnüsse
(optional auch andere oder gar keine Nüsse)


Zubereitung:

1. Ofen auf 170°C stellen.
Ein Muffinblech mit 12 Muffinpapierförmchen verkleiden.

2. Mehl, Kakaopulver, Backpulver in einer Schale mischen. 
Zwei Bananen in einer großen Schale mit einer Gabel zerdrücken. Zucker und Vanillezucker dazugeben und weiter mit der Gabel zerdrücken. 
Zwei Eier mit einem Schneebesen zu der Bananen-Zuckermischung geben und kurz verrühren. 
Öl dazugeben und wieder verrühren.  
Die trockenen Zutaten kurz unterrühren.
Eine Banane in kleine Stücke schneiden und mit den gehackten Walnüssen kurz unterrühren. 


Wichtig: 
Alles nur kurz verrühren. 
Alle Zutaten sollten vermischt sein, aber nicht zu sehr rühren und schlagen!

Die Masse auf die 12 Mulden verteilen und bei 
170°C etwa 25 Minuten backen. 

Wenn ihr sie etwas weniger backt, werden sie auch noch saftiger. 


Luftdicht verpackt, halten sich die Muffins einige Tage und so hat man immer mal wieder etwas zum Naschen. Perfekt, oder?

Habt es fein ihr Zuckersüßen.


Zuckersüße Grüße

Eure Fräulein Zuckerbäckerin

Marzipan Gugelhupf



Es gibt Dinge, die liebt man oder eben nicht. Es gibt kein Dazwischen, kein grau, nur schwarz oder weiß, nur ja oder nein. 
Und Marzipan gehört genau da hinein. 

Ich liebe MARZIPAN!

Schon als Kind habe ich gerne Marzipanbrote genascht bis der Arzt kam und auch heute brauche ich immer wieder mal Schokolade mit Marzipan oder gerne auch mal ein Stück Kuchen mit Marzipan. 

Und deshalb bekommt ihr ein ganz einfaches, super saftiges und feines Rezept für einen Gugelhupf mit Marzipan. 

Die einen werden mit der Nase rümpfen, die anderen werden jubeln. 

Wenn du auch ein Marzipanlover bist, dann einfach hier weiter lesen!




Marzipan Gugelhupf


Zutaten:

- 250g weiche Butter
- 3 Eier
- 180g Zucker
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 380g Mehl
- 2 TL Backpulver
- 200g gemahlene Mandeln
- 150ml Milch
- 100g Marzipan


Zubereitung: 

1. Backofen auf 170° heizen.
Eine Gugelhupfform fetten und mit Mehl ausstäuben. 
Marzipan raspeln.

2. Butter, Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen. Eier dazugeben und weiterschlagen. 
Mehl, Mandeln und Backpulver in einer Schale mischen und im Wechsel mit der Milch in die Buttermasse geben. Dabei den Mixer auf niedriger Stufe anlassen. 
Alles einmal gut durchmixen und den Marzipan mit einem Kuchenspatel unterrühren. 

Alles in die Form geben, verstreichen und bei 170°C etwa 70 Minuten backen. 

Dabei immer die Stäbchenprobe machen. 


Falls der Kuchen zu dunkel wird, einfach mit Alufolie abdecken. 

Gut abkühlen lassen und aus der Form stürzen. Wirklich warten, sonst reißt euch der Kuchen noch ein oder bleibt in der Form hängen. 

Sobald ihr den Gugelhupf servieren wollt, einfach mit Puderzucker bestäuben und genießen. 


So einfach und so lecker.


Zuckersüße Grüße

Eure Fräulein Marzi... 

ähh Zuckerbäckerin

Crumble mit Zwetschgen und wenig Zucker



Letztens hatte ich wieder Gelegenheit zu backen und ich hatte so Lust auf Zwetschgen. Ich mag den Geschmack von sauren Früchten im süßen Kuchen.
Tatsächlich liefen beim Backen und nach dem Backen zwei Dinge schief!

Dieser Crumble sollte eigentlich ein Pie werden, aber Mürbeteig und ich vertragen uns nicht immer so gut und weil das Rezept nicht so wirklich Pie-gerecht war, entschied ich mich kurzerhand dazu einen Crumble daraus zu machen.

Die Hälfte des Teiges habe ich als Boden in die Form gedrückt und den Rest habe ich dann zu Streuseln verarbeitet.
Hat prima geklappt!

Der zweite Patzer kam dann danach: Nachdem ich schöne Bilder mit meiner neuen Kamera gemacht hatte, löschte ich sie, da ich nicht genug Platz auf der Karte hatte. Tatsächlich hatte ich die Bilder nicht auf dem Laptop zwischengespeichert!!
Fast alle Bilder gelöscht.. zum Glück waren noch drei übrig, aber die schönen sind leider alle Pfutsch! Selbst schuld! Ich habe mich wirklich so so geärgert!

Nun denn, es gibt nur drei Bilder, zwei sind sich sehr ähnlich, aber nochmal passiert mir das sicher nicht (hoffentlich).

Und nun zum Rezept:


Crumble mit Zwetschgen


Zutaten:

- eine runde Form á 22cm bis 24cm
- 220 g weiche Butter
- 100 g Zucker
- 250 g Mehl
- 100 g gemahlene Mandeln
- 1 EL Wasser
- zusätzlich 50 g Mehl

- 700 g Zwetschgen (oder Pflaumen)
- 2 EL Puderzucker 
- Zimt
- 50 g gehobelte Mandeln
- 2 EL Speisestärke


Zubereitung:

1. Eine runde Form fetten.

2. Alle Zutaten für den Teig, bis auf das zusätzliche Mehl, in eine Schüssel geben und schnell zu einem Teig verkneten. Zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und für 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. 

Ofen auf 180°C heizen.

3. Zwetschgen waschen, trocknen, halbieren, entsteinen und dann vierteln.
In eine Schüssel geben und mit Puderzucker, Zimt, Speisestärke und den gehobelten Mandeln vermischen.

4. Die Hälfte des Teiges in die Form drücken. So gleichmäßig wie möglich, damit ein schönes Boden entsteht. Ein paar mal mit der Gabel einstechen. Die Füllung darauf geben und gut verteilen. 
Das zusätzliche Mehl in die andere Hälfte kneten und zu Streuseln verarbeiten. Die Streusel nun schön über die Füllung geben.

Der Crumble muss bei 180° etwa 45 bis 50 Minuten backen. 

Ich habe ihn erst weiter unten in den Ofen geschoben und dann nach einiger Zeit in die Mitte, damit er oben auch schön goldbraun wird. 

Am besten schmeckt er warm aus dem Ofen und mit Eis!

Und er hält sich gut gekühlt und abgedeckt 5 Tage im Kühlschrank und schmeckt noch immer super.

Ein wirklicher leckeres Dessert passend für die herbstliche Jahreszeit, auch wenn es sich noch nach Spätsommer anfühlt!


Zuckersüße Grüße

Eure Fräulein Zuckerbäckerin



Torte mit Himbeeren und weißer Schokolade




Ich melde mich zurück aus einer wirklich langen Blogpause. 
Der Grund dafür lag zum einen an der neuen Datenschutzverordnung, die es vielen Bloggern schwer gemacht hat, weiterhin ihren Blog in gewohnter Form zu betreiben. Ich habe den Blog überarbeitet, so gut es geht und meine Schwester hat mir so gut dabei geholfen. Mal schauen, ob der Blog so weiterhin bestehen kann oder ob er "umziehen" muss. 
Zum anderen hatte ich einfach soviel zutun und fühlte mich nicht entspannt genug zum Backen. Tatsächlich hatte ich auch kaum Lust und der Ofen wurde nur hin und wieder für Pizza oder dergleichen genutzt. 

Oft wurde ich in den letzten Monaten auf den Blog angesprochen. Ich hatte ihn auf "unsichtbar" geschaltet, also nicht etwa gelöscht. Vor einiger Zeit fehlte er mir dann doch so sehr...

Vermutlich schaffe ich es nicht mehr ganz so oft Blogposts zu verfassen, aber dennoch wollte ich mal langsam wieder starten. 

Und natürlich lasse ich es gleich einmal richtig krachen mit einer Drip Torte. 

Benutzt habe ich zwei runde Backformen á 24cm, so dass das Törtchen nicht ganz so hoch geworden ist. Gefüllt ist sie mit einer Creme aus weißer Schokolade, Himbeermarmelade und Himbeeren. 
Und der Guss besteht ebenfalls aus weißer Schokolade.


Drip Torte mit Himbeeren und weißer Schokolade


Zutaten: 

- 2 Formen á 24cm 
(oder eine Form und Kuchen durchschneiden)
- Rosen (ungespritzt)
- Früchte
- Baiser

Boden: 

- 200 g weiche Butter
- 500 g Zucker
- 2 Päckchen Vanillezucker
- 600 g Mehl
- 5 Eier
- 500 ml Milch
- 2 TL Backpulver

Creme:

- Himbeermarmelade
- 120 g weiche Butter
- 200 g weiße Schokolade
- 200 g Frischkäse doppelrahmstufe 
- 2 gehäufte EL Puderzucker

Guss:

- 120 g weiße Schokolade
- 35 g Sahne
- 5 g Butter
- Lebensmittelfarbe



Zubereitung: 

1. Den Ofen auf 180°C heizen. Formen mit Backpapier einspannen. Abstehendes Papier wegschneiden und Seiten einfetten. 
Obst waschen und Gut trocknen lassen. 

2. Butter, Zucker, Vanillezucker schaumig schlagen. Eier dazugeben und weiter schlagen. 
Mehl mit Backpulver mischen und im Wechsel mit der Milch zu der Masse geben. 
Alles gut durchmixen und die Masse auf beide Formen verteilen und glatt streichen. 

Bei 180°C etwa 45 Minuten backen. 
Böden abkühlen lassen. 

3. Für die Creme die Schokolade klein hacken und über dem Wasserbad schmelzen. Abkühlen lassen. Weiche Butter mit dem Puderzucker schaumig aufschlagen. Frischkäse löffelweise dazugeben und weiter schlagen. Schokolade dazugeben und alles noch einmal kurz aufschlagen. 
Creme kalt stellen. 

4. Die Böden aus den Formen nehmen und begradigen (also abstehende Ecken wegschneiden).
Einen Boden auf eine Platte legen. Mit Himbeermarmelade einstreichen. Gerne dick einstreichen.
Ein drittel der Creme darauf verstreichen und Himbeeren darauf verteilen.
Zweiten Boden darauf legen und mit der Creme verstreichen. 
Ich hebe gerne noch etwas Creme auf. 

Die Böden dürfen gerne noch durchscheinen. 

Torte kalt stellen. 


5. Für den Guss die Sahne erhitzen. Schokolade klein hacken. 
In die heiße Sahne etwas Lebensmittelfarbe geben. Schokolade darin auflösen und etwas abkühlen lassen. 

Den Guss am äußeren Rand von der Torte tropfen lassen.

Mit Rosen, Baiser und Früchten verzieren.

Kühl stellen bis sie verzehrt werden soll. 


Das Färben war etwas schwierig, da ich kein Pulver sondern flüssige Farbe verwendet habe. Es hat geklappt, aber die Farbe ist nicht ganz so geworden, wie ich sie mir vorgestellt hatte. 
Dennoch bin ich wirklich zufrieden und werde mich demnächst noch einmal an eine solche Torte wagen!


Habt es ganz fein ihr Lieben.


Zuckersüße Grüße

Eure Fräulein Zuckerbäckerin    


Mini Zitronenkuchen mit bunten Streuseln



Die Frühlingssehnsucht hat mich ergriffen!

Ich lechze nach Sonne, dem Zwitschern von Vögeln und erfreue mich daran, dass alles wieder grüner und bunter wird. 

Endlich habe ich auch wieder frische Blümchen auf dem Tisch stehen!

Die sind von meiner Oma!

Hach! Omas Sträuße sind immer die schönsten. 



Es ist eine Kombination aus hellem gelb und schönem Pink und blüht so wunderschön. Der Strauß ist aus Holland (da wohnten meine Großeltern. Mittlerweile lebt meine Oma in der Türkei und pendelt zwischen Holland und Deutschland, da mein Onkel in Holland lebt und auch der Bruder meiner Oma!) und aus Holland kommen so so so schöne Blumen. 

Der Strauß hat mich deshalb auch zu einem frischen Rezept inspiriert und auch die Bildgestaltung habe ich dem Strauß angepasst! 

Ihr merkt, ich brauche Frühling!

Deshalb gibt es heute auch leckere kleine Zitronenküchlein auf dem Blog. 
Die gehen ganz schnell und für den extra Buntkick habe ich noch bunte Zuckerperlen darauf gemacht.. das passt doch auch gut zu Fasching, oder?

Oder vielleicht für den nächsten (Kinder-)Geburtstag?



Natürlich könnt ihr auch einfach einen großen Kastenkuchen daraus backen, falls ihr keine kleinen eckigen Förmchen habt!
Oder ihr nehmt Muffinsförmchen. 
Je nachdem wie groß oder klein eure Förmchen sind, entstehen mehr oder weniger Küchlein und die Backzeit verändert sich natürlich auch. 
Am besten immer die Stäbchenprobe machen. 





Mini Zitronenkuchen


Rezept für etwa 14 Stück:

- 250 g weiche Butter
- 200 g Zucker
- eine Prise Salz
- 3 Eier (M)
- 300 g Mehl
- 2 gehäufte EL Speisestärke (50 g)
- 2 TL Backpulver
- Saft und Schale 1 großen Zitrone
(oder zwei kleinen)
- 150 ml Milch

- 250 g Puderzucker
- Saft 1 Zitrone
- Zuckerstreusel/
Zuckerperlen


Zubereitung: 

1. Förmchen einfetten und auf ein Backblech stellen.
Ofen auf 150°C stellen.

2. Butter, Zucker und Salz schaumig schlagen. 
Eier dazugeben und weiter schlagen.
Mehl mit Backpulver und Speisestärke mischen und im Wechsel mit der Milch dazurühren. 
Abrieb und Saft der Zitrone dazugeben und noch einmal alles kurz mixen.

Masse auf die Förmchen verteilen.
Dabei bis knapp unter dem Rand bleiben.
Die Küchlein gehen ein wenig noch auf. 

Bei 150°C etwa 30 Minuten backen.

Sie sollten leicht goldbraun werden.

3. Den Puderzucker mit der Zitrone verrühren. Am besten den Zitronensaft immer nur portionsweise dazugeben und schauen, ob der Guss passt.
Je nach Größe der Zitrone braucht ihr vielleicht etwas mehr oder weniger Saft.
Es sollte ein dicker weißer Guss entstehen.

Falls der Zitronensaft nicht reicht einfach Milch oder Wasser dazugeben.
Am besten teelöffelweise! 

4. Die abgekühlten Küchlein auf ein Brett oder einen Teller legen und mit dem Guss beträufeln und sofort mit den Zuckerperlen verzieren, denn der Guss trocknet recht schnell.



Und fertig!

Sehen sie nicht zuckersüß aus?

Sie schmecken lecker saftig und schön zitronig.

Natürlich schmecken sie auch ohne Guss gut!




Zuckersüße Grüße

Eure Fräulein Zuckerbäckerin 



Tahin Kekse - vegan und fein



Das ist tatsächlich mein erster Blogpost in diesem Jahr!
Ich weiß, ich habe da zwei Wochen ausgelassen, aber irgendwie musste ich mich erst einmal orientieren, aufraffen und motivieren. 
Tatsächlich mangelte es mir zum Jahresbeginn an Motivation und Antrieb. 

Einige gehen das neue Jahr ja mit neuen Vorsätzen motiviert an, doch das blieb bei mir dieses Jahr komplett aus. 
Ich fühlte mich nicht motiviert und nahm mir erst einmal auch nichts vor, außer einfach alles und allem etwas gelassener entgegenzutreten. 



Das letzte Jahr erschien mir anstrengend, nervlich zermürbend und körperlich anstrengend...

Und deshalb freue mich nun einfach auf alles was kommt und versuche alles gelassener zu nehmen und vor allem es anzunehmen und zu akzeptieren. 



Ich starte mir leckeren feinen Keksen mit Tahin. 

Sie sind tatsächlich vegan, allerdings war das gar nicht beabsichtigt. 
Vielmehr mag ich dieses Rezept, weil es ein sehr einfaches türkisches Rezept ist und wirklich nur 4 Zutaten braucht!

Ja, nur 4!

Sie sind schnell gemacht und halten luftdicht verschlossen auch wirklich lange und die Konsistenz ist so fein.. ich kann das gar nicht beschreiben!
Ihr müsst das wirklich mal ausprobieren!

Tahin gibt es im gut sortieren Supermarkt oder im türkischen Markt. Es ist eine Masse aus Sesam und schmeckt sehr lecker auch als Brotaufstrich. 





 Tahin Kekse


Zutaten 
für etwa 45 Stück:


- 200 ml ÖL
- 120 g Puderzucker
- 240 g Tahin (Glas)
-  500 g Mehl


Zubereitung:

1. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen und Ofen auf 150°C vorheizen.

2. Alle Zutaten in eine große Schüssel geben und zu einem Teig kneten. 
Kleine Kugeln mit den Händen formen und auf den Backblechen verteilen. 
Die Masse ist weich und die Kugeln gelingen nicht richtig, weil sie sich etwas in der
Handfläche verteilen. Das macht aber nichts!
Einfach auf das Blech legen und etwas zurechtdrücken. 

Etwas Platz zwischen den Keksen lassen. Sie gehen etwas auf.

Bei 150°C etwa 25 – 30 Minuten backen.



Der Duft ist wirklich köstlich und die Kekse schmecken ganz fein..
Ich kann euch die Konsistent gar nicht beschreiben. 

Die sind so so gut!

Versprochen.




Zuckersüße Grüße

Eure Fräulein Zuckerbäckerin