Kirsch-Marzipan-Blätterteigtaschen



Ihr kennt ja meine Liebe zu einfachen Rezepten und gerade ist es so heiß, da stehe ich nicht gern lange in der Küche und vor dem heißen Backofen. 

Ich stehe total auf Marzipan und mag es in Kombi mit Frucht oder Schokolade sehr gern. Blätterteig esse ich nur selten, da ich den nicht immer gut vertrage, aber hin und wieder ein Croissant ist in Ordnung. Oder eben eine Kirsch-Marzipan Tasche. 


Fertiger Blätterteig, Schattenmorellen mit Stärke aufgekocht und Marzipan dazu und schon habt ihr ein fantastisches Gebäck, versprochen. 


Kirsch-Marzipan-Blätterteigtaschen


Zutaten für etwa 10 Stück: 

- 2 Rollen Blätterteig aus dem Kühlregal
- 1 Glas Schattenmorellen
- 2 EL Maisstärke
- 200g Marzipan
- Optional: Ein Eigelb mit etwas Milch verquirlt



Zubereitung: 

1. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen. 
Ofen auf 170°C heizen. 

2. Den Saft der Schattenmorellen mit Stärke in einem kleinen Topf aufkochen. Dabei gut umrühren. Kurz kochen lassen und anschließend vorsichtig die Kirschen unterrühren. 
Gut abkühlen lassen. 

Die Schattenmorellen könnt ihr auch prima einen Tag vorher vorbereiten. 

2. Den Marzipan zwischen zwei Lagen Backpapier mit dem Nudelholz ausrollen. 
Die Schicht kann gerne 0,5cm dick sein. Also nicht zu dünn. 

3. Den Blätterteig ausrollen und einmal waagerecht mit dem Messer halbieren. 
Anschließend 5 gleich große Rechte schneiden. 
Ich habe mir ein Lineal zu Hilfe genommen. 

Ihr könnt aber auch frei Hand schneiden. 
Es sollten oberhalb und unterhalb des waagerechten Schnittes je 5 Rechtecke sein. 


In die unteren Rechtecke schneidet ihr 5 waagerechte Linien zum Atmen. 
Den Marzipan in etwas schmalere Rechtecke schneiden und auf die 5 Rechtecke oberhalb platzieren. Eingekochte Schattenmorellen vorsichtig darauf verteilen. 
Mit den unteren Rechtecken verschließen. 
Die Ränder leicht mit den Fingern andrücken.

Optional könnt ihr die Taschen mit einem Eigelb-Milch einpinseln. 
Einfach ein Eigelb mit Milch verquirlen und vorsichtig bepinseln. Ich habe das gemacht, deshalb sind meine Taschen auch etwas gelblicher.

Je 5 Blätterteigtaschen auf die Backbleche verteilen. 
Etwas Platz zwischen den Taschen lassen, da der Blätterteig noch aufgeht. 


Bei 170°C etwa 20-25 Minuten backen. 
Die Taschen sollten unten und oben goldbraun sein. 

Die Taschen erst abkühlen lassen, da die Füllung sehr heiß ist!

Schwierig, ich weiß!
Lauwarm schmecken sie mir besonders gut. 


Zuckersüße Grüße

Eure Fräulein Zuckerbäckerin


Bananenkuchen mit oder ohne Zucker



Rezepte, die wenige Zutaten brauchen und gut gelingen, sind mir die liebsten. 
Genauso sehr mag ich Rezepte, die man gut abwandeln kann, so nach eigenem Geschmack etwas austauschen oder weglassen kann. 


Ein einfaches und gutes Bananenkuchen-Rezept darf natürlich nicht fehlen. 

Der Kuchen ist schön saftig und mit Walnüssen und Schokolade schmeckt er so so gut. 



Bananenkuchen mit oder ohne Zucker


Zutaten für eine Kastenform:

- 2 mittelgroße oder 3 kleine reife Bananen
- 2 Eier
- 100ml Öl (z.B. Rapsöl)
- 50g Zucker (optional)
- 1 Päckchen Vanillezucker (optional)
- 280g Mehl
- 1/2 Päckchen Backpulver
- 150ml Mandeldrink 
oder Milch  
- Zimt
- 100g Walnüsse
- 100g Zartbitterschokolade


Zutaten: 

1. Eine Kastenform einfetten oder mit Backpapier auskleiden. 
Ofen auf 170°C stellen. 

2. Walnüsse und Schokolade grob hacken. 

3. Eier, Vanillezucker und Zucker mit dem Handrührgerät schaumig schlagen. Falls ihr keinen Zucker nehmt, dann nur die Eier schaumig aufschlagen. 
Das dauert ein paar Minuten. Öl dazugeben und kurz weiter schlagen. 
Bananen schälen und mit dem Messer zerhacken. Unter den Teig heben. 
Backpulver, Mehl und Zimt vermischen und im Wechsel mit der Milch unter die Teigmasse rühren. Nehmt dazu am besten einen Holzlöffel oder einen Kuchenspatel. 
Zum Schluss kommen die Walnüsse und die Schokolade dazu. 


4. Teig in die Form füllen, glatt streichen und in den Backofen stellen. 
Etwa 60-65 Minuten bei 170°C backen. 

Nach etwa 40 bis 45 Minuten den Kuchen mit Alufolie abdecken, damit er nicht zu dunkel wird. 
Falls er zu hell ist, die letzten 5 Minuten die Alufolie beim Backen abnehmen. 

Kuchen abkühlen lassen und aus der Form nehmen. 

Luftdicht verpackt, hält er sich einige Tage im Kühlschrank und bleibt schön saftig. 


Zuckersüße Grüße

Eure Fräulein Zuckerbäckerin



Dessert im Glas mit Erdbeeren



Gerade wird es ja schon richtig warm und da habe ich nicht immer die Muse, 
mich vor den Backofen zu stellen und Kuchen zu backen.
Ich wohne mit dem Herzensmann im Dachboden und ihr könnt euch vorstellen, 
wie heiß es hier oben werden kann. 
Da habe ich mir mal ein kaltes Dessert überlegt und weil gerade Erdbeerzeit ist und ich Erdbeeren liebe, ist es ein Dessert mit Erdbeeren geworden. 

Schön kalt, fruchtig und gut vorzubereiten. 





Dessert im Glas mit Erdbeeren


Zutaten für 6 Gläser á 200ml:

- 250g Erdbeeren
- 8 Erdbeeren
- 50g Gelierzucker 3:1
(es geht aber auch einfacher Zucker)
- Zitronensaft
- 200g Sahne
- 250g Quark (20%)
- fertiger Biskuitboden
- 50g Puderzucker
- 1 Päckchen Vanillezucker


Zubereitung: 

1. 250g Erdbeeren waschen und putzen. Es sollten 200g Erdbeeren übrig bleiben nach dem Putzen. 
Erdbeeren nun pürieren, durch ein feines Sieb streichen und mit dem Gelierzucker oder 
einfachen Zucker und etwas Zitronensaft aufkochen. 

Falls ihr einfachen Zucker nehmt, wird die Sauce eher flüssig. 
Bei Gelierzucker achtet bitte auf die Anleitung. 
Ich habe nur 50g Gelierzucker genommen, statt 1/3 Menge an Zucker, damit es nicht zu süß wird. 

Erdbeersauce abkühlen lassen. 


2. Sahne mit Puderzucker steif schlagen. Quark und Vanillezucker 
unter die Sahne rühren. In einen Spritzbeutel füllen und kalt stellen. 

3. Biskuitboden in passende Kreise schneiden. Dabei nehmt ihr euer Glas als Schablone und schneidet passende Kreise aus dem Kuchenboden. 

Ihr könnt natürlich auch einfach Kekse nehmen und zerbröseln, 
aber ich mag diese sandige Konsistent nicht so gern. 


4. Nun geht es ans Schichten. 
Die runden kleinen Böden in die sauberen Gläser drücken.  
Die übrigen 8 Erdbeeren ebenfalls waschen und gut abtrocknen. 
Putzen und in Scheiben schneiden und in die Innenseite der Gläser drücken.
Die Sahnecreme nun in die Gläser füllen und oben etwas Platz lassen. 
Fruchtsauce etwas rühren, damit sie nicht klumpig ist und mit einem Löffel in
die Gläser verteilen. 


Das Dessert im Kühlschrank ruhen lassen bis es schön kalt ist und dann genießen. 


Kann man prima einen Tag vorher vorbereiten. 
Die Gläser dann einfach abdecken und im Kühlschrank stehen lassen. 


Zuckersüße Grüße
Eure Fräulein Zuckerbäckerin 



Vegane Bananenpancakes mit schneller Nutellasoße



Ich liebe es zu frühstücken. 
Am liebsten esse ich Brot und Käse und in der Regel esse ich immer Brot mit Käse, aber manchmal darf es auch einmal vom Gewohnten abweichen und mal etwas Besonderes sein. 



Da es ja schnell gehen soll und man eigentlich auch gleich essen möchte, kommen diese schnellen Pancakes gerade recht. 

Das Rezept ist wirklich einfach, geht ganz easy und ist vegan. 
Und was könnte noch besser passen als ein leckeres und schnelles Nutellasößchen. 





Vegane Bananenpancakes mit schneller Nutellasoße


Ergeben etwa 7 bis 8 kleine Pancakes

Zutaten: 

- 2 kleine reife Bananen
- 100g Mehl
- 1 TL Backpulver
- 50g Zucker
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 100ml Mandeldrink 
(oder eine Alternative)
- Zimt (optional)

- 1 EL Nutella
- etwas Mandeldrink 
(oder eine Alternative)


Zubereitung: 

1. Bananen schälen und mit einer Gabel zerdrücken. 

2. Mehl, Backpulver, Zucker, Zimt und Vanillezucker in einer Schale mischen. 
Mandeldrink mit einem Rührbesen einrühren. 
Bananen unterrühren und alles einmal gut durch rühren. 

3. Etwas Sonnenblumenöl/ Rapsöl in einer Pfanne erhitzen (am besten mittlere Temperatur).
Mit dem Löffel etwas Masse in die Pfanne geben und zu einem kleinen Kreis verteilen. 
Sobald der Pancake goldbraun ist, wenden und die andere Seite auch goldbraun braten. 

Sobald kein Öl mehr in der Pfanne ist, wieder etwas Öl hineinträufeln.
Bei mir etwa nach jedem 2. Durchgang.  

Den Teig aufbrauchen. 


4. Für die Nutellasoße einfach Nutella und Mandeldrink in einen kleinen Topf geben und bei niedrigster Temperatur schmelzen lassen. 
Ist die Masse zu dick, einfach etwas Drink dazugeben, ist sie zu dünn, dann etwas Nutella dazugeben. 


5. Die Pancakes anrichten, mit Früchten garnieren und mit Nutellasoße beträufeln. 

Und genießen. 



Zuckersüße Grüße
Eure Fräulein Zuckerbäckerin




Mini Hand Pies mit Blaubeeren



Der Muttertag naht, aber auch sonst ist immer eine Gelegenheit da, um etwas Süßes zu backen und zu essen. Finde ich jedenfalls.
Gerade zum Tee esse ich gerne ein wenig Gebäck dazu und ich trinke täglich Tee. 


Natürlich nicht immer mit einem Stück Kuchen in Begleitung...
aber vielleicht mit Keksen? 
Ganz feine Kekse aus Mürbeteig...
Mit einer fruchtigen Blaubeerkompottfüllung?
Perfekt für die Hand? Also auch zum Mitnehmen oder im Stehen naschen?
Da sagt doch niemand nein!


Mit Mürbeteig stehe ich ja oft auf Kriegsfuß und ich hasse es, wenn er zu trocken wird oder so am Backpapier klebt, dass ich die Dinger nicht abbekomme. 

Vor langer Zeit habe ich mich tagelang an einem guten Mürbeteigrezept versucht und tatsächlich hat es dann irgendwann geklappt. 
Das Rezept gelingt gut, klebt nicht und schmeckt buttrig und mürbig. 

Perfekt auch als einfaches Plätzchenrezept. 
Die Menge variiert, je nach Größe eures Keksausstechers. 


Mini Hand Pies mit Blaubeeren


Zutaten: 

Für den Teig:
- 200g kalte (aber weiche) Butter
- 80g Puderzucker
- 300g Mehl
- eine Prise Salz
- 1 EL kaltes Wasser

Zum Bestreichen:
- 1 Eigelb
- etwas Milch

Für das Kompott:
- 100 g Blaubeeren
- 1 EL Zucker
- etwas Zitronensaft
- ein gestrichener EL Maisstärke oder Mehl
- 50ml Wasser


Zubereitung: 

1. Alle Zutaten für den Teig in eine Schale geben und zügig zu einem Teig kneten. 
Anschließend zu einer Kugel formen und in Frischhaltefolie wickeln. 

Etwa 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. 

2. Währenddessen das Kompott vorbereiten. 
Blaubeeren putzen und waschen. 
Das Mehl oder die Stärke in dem Wasser auflösen und alle Zutaten in einen kleinen Topf geben. 
Alles bei mittlerer Temperatur aufkochen lassen und gut umrühren. 

Falls das Kompott zu dick wird, etwas Wasser nachschütten. Nochmals gut umrühren. 

Kompott abkühlen lassen. 


3. Den Teig halbieren und zwischen zwei Lagen Backpapier ausrollen. 
Kreise oder Herzen ausstechen.
Ihr braucht immer zwei Stück, die ihr dann zusammensetzt. 
Bei dem Deckelstück noch einen kleinen Kreis oder ein Herz ausstechen. 

Auf einen Kreis kommt etwas Kompott und mit dem zweiten Teigkreis, deckt ihr den ersten zu. Leicht andrücken und mit einer Gabel die Enden festdrücken. 
Falls ihr keine kleinen Herze oder Kreise aus dem Deckel stecht, einfach mit einem Messer ein kleines Kreuz stechen, damit die Luft beim Backen entweichen kann. 

Falls ihr auch welche mit Stiel haben wollt, den Stil auf das Kreis mit der Füllung setzen. Und dann die andere Hälfte darauf geben und mit der Gabel zudrücken. 

Weitermachen bis ihr den Teig aufgebraucht habt. 


4. Backofen auf 170°C heizen und zwei Backbleche mit Backpapier auslegen. 

Etwas Milch und Eigelb in einer Schale verrühren. 
Alle Pies auf die Backbleche verteilen und etwas Platz zwischen den Pies lassen. 

Sie gehen leicht auf. 

Alles mit der Ei-Milchmischung bepinseln und anschließend in den Ofen geben. 

Bei 170°C sollten sie etwa 15 Minuten backen. 
Sie sollten goldgelb sein. 

Gut abkühlen lassen und luftdicht verschließen.


Natürlich könnt ihr auch eine andere Füllung nehmen. Andere Früchte oder 
eine Schoko/ Nuss-Nougatcreme vielleicht. 




Zuckersüße Grüße

Eure Fräulein Zuckerbäckerin





Erdbeerkuchen mit Rhabarber



Weiter geht es mir einem ganz alten Rezept, dass ich mal zur Erdbeerzeit entwickelt hatte. 
Es ist wirklich sehr alt, aber ein so so gutes Rezept. 

Es eignet sich hervorragend für Obstkuchen, denn er Kuchen schmeckt ganz fein, buttrig und hat eine schöne Konsistenz. Die Zubereitung ist ganz einfach und er lässt sich sehr gut abwandeln. Habt ihr gerade keine Erdbeeren oder Rhabarber da? 
Macht nichts!


Nehmt andere Beeren, gerne auch gemischt. Lasst den Rhabarber weg, wenn ihr den nicht mögt und nehmt zum Beispiel Himbeeren. 

Ihr könnt die Früchte auch komplett weglassen und die Milch durch Zitronen- oder Orangensaft ersetzen. Dann schmeckt er schön fruchtig. Maracujasaft stelle ich mir auch köstlich vor. 

Versucht es einmal aus!


Wichtig ist, dass ihr eine runde Form mit 26cm Durchmesser nehmt. Ich denke, 24cm würde auch noch gehen. 
Es kann auch eine eckige Form sein, aber sie darf nicht zu klein sein, sonst backt der Kuchen nicht durch!

Ich habe eine runde Form mit 26cm Durchmesser verwendet. 


Erdbeerkuchen mit Rhabarber


Zutaten: 

- 200g weiche Butter
- 180g Zucker
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 3 Eier
- 300g Mehl
- 2 TL Backpulver
- 120ml Milch
- 100g Rhabarber
- 200g Erdbeeren

- 1 EL brauner Zucker
- 2 EL Mandelblättchen


Zubereitung: 

1. Eine runde Form mit Backpapier einspannen, abstehendes Papier wegschneiden 
und die Seiten einfetten. 
Ich fette auch den Boden immer ein. 
Ofen auf 170°C heizen. 

2. Erdbeeren und Rhabarber waschen. Rhabarber schälen und in kleine Stücke schneiden. 
Erdbeeren putzen und halbieren (bei kleinen) und vierteln (bei großen Erdbeeren).
Einige Früchte beiseite stellen. 

3. Butter, Zucker, Vanillezucker schaumig aufschlagen. Eier dazugeben und kurz aufschlagen. 
Mehl und Backpulver mischen und im Wechsel mit der Milch dazugeben und aufschlagen. 
Mit einem Löffel die Früchte unterrühren.

Alles in die Form füllen. 

Die Früchte, die ihr beiseite gestellt habt vorsichtig in den Teig drücken. 
Die Mandelblättchen auf dem Kuchen verteilen und den braunen Zucker darüber streuen. 


Den Kuchen bei 170°C etwa 45 Minuten backen. 

Am besten mit der Stäbchenprobe nachschauen, ob die Mitte auch durch ist. 
Ansonsten etwas länger drin lassen. 

Falls der Kuchen zu dunkel wird, mit Alufolie abdecken. 


Den Kuchen gut abkühlen lassen, bevor ihr ihn aus der Form nehmt. 
Er schmeckt köstlich, kann aber noch mit Vanilleeis oder Sahne kombiniert werden. 
Passt auch prima. 


Zuckersüße Grüße

Eure Fräulein Zuckerbäckerin


Glutenfreier Schokoladenkuchen



Es fehlt Schokolade auf dem Blog!
Da wollte ich gerne wieder einen Schokoladenkuchen backen und da ich mich in letzter Zeit sehr stark mit dem Thema Ernährung beschäftige, wollte ich mich mal wieder an ein glutenfreies Rezept wagen. 

Das Weizenmehl kann man in diesem Rezept gut weglassen und stattdessen gemahlene Haselnüsse oder Mandeln nehmen. Ich habe mich für die Mandeln entschieden, denn ich mag den Geschmack und die Konsistenz gern. 



Und wenn man dann noch gute Zartbitterschokolade verwendet, kommt ein herrlicher, saftiger und feiner Schokoladenkuchen heraus. 
Er schmeckt so schokoladig, wenig süß und hat eine sehr saftige Konsistenz, während sich außen eine feine Kruste bildet
Durch die Mandeln hat er aber auch einen feinen Biss und ein schönes Kaugefühl.

Alles in allem ein einfaches und sauleckeres Rezept für glutenfreien Schokoladenkuchen. 



Glutenfreier Schokoladenkuchen mit Mandeln


Zutaten für eine runde Form á 20cm:

- 200g gute Zartbitterschokolade
- 200g Butter
- 180g Zucker
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 300g gemahlene Mandeln
- 1 TL Backpulver (leicht gehäuft)
- Etwas Salz
- 3 Eier (M)

- Puderzucker


Zubereitung:

1. Ofen auf 180°C vorheizen.
Eine runde Form (20cm) mit Backpapier einspannen, 
abstehendes Papier abschneiden und die Seiten einfetten.

2. Schokolade klein hacken oder brechen und mit der Butter in einem Topf langsam schmelzen.
Etwas abkühlen lassen. 

3. Eier, Zucker, Vanillezucker und Salz mit einem Handrührgerät schaumig schlagen. Schoko-Buttermasse dazugeben und alles mit einem Holzlöffel oder Kuchenspatel vorsichtig unterrühren. 
Anschließend die gemahlenen Mandeln und das Backpulver dazugeben und alles noch einmal durchrühren. 



Die Masse in die Form füllen, glattstreichen und bei 180°C etwa 30 Minuten backen. 

Der Kuchen sollte in der Mitte noch weich sein.


Abkühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben. 


Ganz easy peasy und am Ende großes Kuchenkino!



Zuckersüße Grüße

Eure Fräulein Zuckerbäckerin