Zitronenkuchen im Kasten



Egal wie warm es ist, so ganz auf Kuchen kann ich nicht verzichten.
Am liebsten mag ich da leichtere Kuchen, fruchtig und frisch.

So ein saftiger Zitronenkuchen im Kasten kommt da genau richtig.
Der geht ganz einfach und man muss nicht stundenlang in der heißen Küche stehen und backen. Gut verpackt im Kühlschrank hält er sich auch eine gute Weile und durch den Zitronensirup bleibt er lange saftig und trocknet nicht aus.

Hört sich doch prima an, oder?


Zitronenkuchen im Kasten

Zutaten: 

- 150 g weiche Butter
- 200 g Zucker
- eine Prise Salz
- 2 Eier (L)
- 1 Päckchen oder 1 EL Vanillezucker
- Saft und Abrieb von 1 Zitrone
- 300 g Mehl
- 2 1/2 TL Backpulver
- 200 ml Milch

Für den Sirup: 

- 70 g Puderzucker
- 70 g Zitronensaft 
(am besten eine Zitrone auspressen
und mit Wasser aufgießen, falls 
der Saft nicht reicht)


Zubereitung: 

1. Ofen auf 170°C heizen. 
Eine Kastenform mit Backpapier auslegen oder einfetten. 

2. Butter, Salz, Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen. Eier dazugeben und weiter schlagen. Mehl und Backpulver mischen und im Wechsel mit der Milch zu der Masse geben und
gut durchmixen. 
Zitronensaft und Abrieb dazugeben und mit dem Kuchenspatel unterrühren. 

Masse in die Form füllen und bei 170°C etwa 1 Stunde backen.

Sobald die Oberfläche langsam bräunt, etwas Alufolie darauflegen, 
damit der Kuchen nicht zu dunkel wird. 

3. Für den Sirup den Puderzucker und den Zitronensaft aufkochen bis sich der Zucker gelöst hat. 
Den Kuchen aus dem Ofen holen und mit einem Holzstäbchen mehrmals einstechen. 
Den Sirup auf den heißen Kuchen träufeln. 

Der Kuchen saugt den Sirup jetzt gut auf. 


Kuchen abkühlen lassen, auf einen schönen Kuchenteller stellen und servieren.  
Ganz einfach und so so lecker. 
Frisch, sauer und saftig. So muss ein Kuchen sein!



Habt es fein ihr Zuckersüßen. 


Zuckersüße Grüße

Eure Fräulein Zuckerbäckerin

Erdbeer Rhababerkuchen



Gerade schmecken die Erdbeeren besonders gut und ich esse sie am liebsten pur oder mit etwas Naturjoghurt oder eben im Kuchen.
Erdbeeren gehören zu meinen liebsten Früchten und ich kann sie bedenkenlos essen (ich bin leider gegen sehr viele Früchte allergisch).

Die Süße der Erdbeeren passt hervorragend zum säuerlichen Geschmack von Rhababer.


Natürlich könnt ihr auch mit anderem Obst arbeiten, vielleicht Blaubeeren oder ein Beerenmix! Genauso passen auch Äpfel oder Nektarinen! Benutzt einfach das Obst, das ihr gerne mögt oder gerade zuviel dahabt!

Nehmt eine hohe eckige Form, denn der Kuchen geht ganz schon hoch. Ich habe das nicht beherzigt und mein Kuchen lief etwas über die Form. Zum Glück hatte ich ein Backblech drunter. Also im zweifel eine etwas größere Form nehmen, falls eure Form nicht hoch genug ist. Achtet dann aber auch auf die Backzeit, die sich verändert.



Erdbeer Rhababerkuchen 


Zutaten: 

- 220g weiche Butter
- 180g Zucker
- eine Prise Salz
- 3 Eier
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 100ml Milch
- 300g Mehl
- 1 Päckchen Backpulver

- 2 Stangen Rhababer
- 400g Erdbeeren
- 4 EL brauner Zucker
- 50g gehobelte Mandeln 


Zubereitung: 

1. Rhababer waschen, gut abtrocknen, schälen und die Enden abschneiden. 
In kleine Scheiben schneiden. 
Erdbeeren waschen und gut abtrocknen lassen. 
Das Grün wegschneiden und in mittelgroße Stücke schneiden. 
Kleine Erdbeeren einfach halbieren. 

Eine eckige Form (z.B. 26cm x 32cm)
fetten oder mit Backpapier auslegen und den Ofen auf 170°C heizen.

2. Butter, Zucker, Vanillezucker und Salz mit dem Handrührgerät schön aufschlagen. Eier einzeln dazugeben und weiter schlagen.
Mehl und Backpulver mischen. Im Wechsel mit der Milch dazugeben und alles schön durchmixen.

Alles in die Form geben und glattstreichen. 
Obst darauf verteilen. Die gehobelten Mandeln ebenfalls darauf verteilen und den braunen Zucker darüber streuen. 

Den Kuchen bei 170°C etwa 45 Minuten backen. 

Abkühlen lassen und mit Sahne oder Vanilleeis servieren. 

Der Kuchen geht ganz schnell und schmeckt einfach fantastisch süß und sauer und der brauner Zucker karamellisiert schön im Ofen. 
Lauwarm mag ich ihn am liebsten.


Zuckersüße Grüße

Eure Fräulein Zuckerbäckerin 

Schokoladenkuchen im Kasten mit Schokoladenglasur



Es gibt Kuchen für jede Art, so wie Zitronenkuchen, ein feiner Gugel oder eben Schokoladenkuchen.
Das sind Rezepte die immer passen und immer schmecken und natürlich auch leicht und gut gelingen.
So ein Rezept habe ich heute für euch dabei!

Ein saftiger Schokoladenkuchen im Kasten, der schnell geht und einfache Zutaten braucht. Getoppt wird der Kuchen von einem köstlichen Guss aus feiner Zartbitterschokolade und Sahne und gehackter Schokolade.

Das geht wirklich schnell und schmeckt einfach fantastisch!


Schokoladenkuchen im Kasten mit Schokoladenguss


Zutaten:

für eine Kastenform
mit etwa 30cm Länge

- 170g Zucker
- 3 Eier (M)
- 170ml neutrales Öl 
(z.B. Rapsöl)
- 200g Schmand
- 60 g Kakaopulver ungesüßt
- 260 g Mehl
- 8 g Backpulver
- 2 EL Schokodrops zum Backen

Für den Guss:

- 50g Sahne
- 70g Zartbitterschokolade


Zubereitung: 

1. Ofen auf 170°C heizen. 
Eine Kastenform mit Backpapier auskleiden und abstehende Ecken entfernen. 

50 g Schokolade hacken und beiseite stellen.


2. Eier und Zucker mit dem Handrührgerät schaumig aufschlagen. 
Öl und Schmand dazugeben und weiter schlagen. Mehl, Kakaopulver und Backpulver einarbeiten. 
Mit einem Löffel die Schokodrops unterrühren. 

Die Masse in die Form füllen. 

Bei 170°C etwa 50-55 Minuten backen. 
Bei der Stäbchenprobe kann gerne noch etwas Teig dran sein.

Gut abkühlen lassen. 


3. Für den Guss 50g Sahne in einem Topf auf dem Herd erhitzen, nicht kochen! Vom Herd nehmen und die gehackte Schokolade dazugeben. Alles gut verrühren und kurz abkühlen lassen. 

Den Kuchen auf einen Kuchenteller stellen und mit dem Guss beträufeln, 

Die restliche Schokolade hacken und darüber verteilen. 

Und fertig ist der saftige und leckere Schokoladenkuchen. 


Zuckersüße Grüße

Eure Fräulein Zuckerbäckerin 


Erdbeertorte mit Sahne



Der Muttertag naht und ich (versuche) jede Gelegenheit zu nutzen, um zu backen. In letzter Zeit hatte ich eher weniger Lust und ich habe mir für dieses Jahr vorgenommen, mich nicht zu zwingen, sondern alles aus purer Freude zu machen. Klappt mal besser und mal weniger gut. 
Aber wenn ich mir denke, och nööö - gar keine Lust, dann mache ich es oft auch nicht. 

Für den Muttertag wollte ich mal wieder etwas Besonderes machen. Es sollte gut aussehen, gelingsicher sein und schmecken. 


Diese Torte ist wirklich eine gute Möglichkeit für alle, die noch nie eine Torte gebacken haben. Sie geht wirklich ganz leicht und sieht fantastisch aus. 
Die Früchte kann man natürlich ersetzen, wenn man möchte, aber ich liebe Erdbeeren einfach. 

Für die Frische habe ich noch etwas Zitronensaft in den Teig gegeben und in der Sahne ist nur wenig Zucker.


Erdbeertorte mit Sahne


Zutaten: 

- 2 Backformen á 18cm bis 20cm
(ich habe 20cm genommen)
- 220g weiche Butter
- 200g Zucker
- 1 Päckchen Vanillezucker
- Prise Salz
- 220g Mehl
- 2 TL Backpulver
- 125ml Milch
- 2 Eier (L)
- Abrieb einer Zitrone
- 2 EL Zitronensaft
- Erdbeeren

- 300ml Sahne (kalt)
- 40g Puderzucker


Zubereitung:

1. Ofen auf 170°C heizen. 
2 runde Formen mit Backpapier einspannen, abstehendes Papier wegschneiden und die Ränder einfetten. 
Erdbeeren waschen und gut trocknen lassen.
Etwa 4-5 große Erdbeeren in runde Scheiben schneiden. 

2. Butter, Zucker, Vanillezucker und eine Prise Salz schön aufschlagen. 
Eier dazugeben und weiterschlagen.
Mehl mit Backpulver mischen und im Wechsel mit der Milch dazugeben. 
Abrieb und Saft der Zitrone unterrühren

Masse in die 2 Förmchen verteilen und bei 170°C etwa 30 Minuten backen. 
Nach 25 Minuten mal die Stäbchenprobe machen. Vielleicht geht das bei euch etwas schneller. 

Gut abkühlen lassen. 


3. Sahne etwas schlagen und dann den Puderzucker einrieseln lassen. Dabei weiterschlagen bis die Sahne schön steif ist. Ihr könnt natürlich auch mehr Puderzucker nehmen, je nachdem, wie süß ihr es haben wollt.

4. Einen Tortenboden auf eine Kuchenplatte legen. 
Die Hälfte der Sahne darauf verteilen und verstreichen. Mit den Erdbeerscheiben belegen.
Den zweiten Tortenboden darauf legen und die restliche Sahne darauf verteilen. 
Die Erdbeeren schön darauf drapieren. 

Ich habe die Erdbeeren ganz gelassen, aber ihr könnt sie natürlich auch halbieren oder vierteln. 
Lass ruhig das Grün dran, denn das sieht einfach noch hübscher ist.

Torte gut kühlen bis ihr sie essen wollt und mit einem sehr scharfen Messer anschneiden.


Und schon habt ihr eine prima Torte zum Muttertag oder für jede andere Gelegenheit.


Zuckersüße Grüße

Eure Fräulein Zuckerbäckerin



Karottenkuchen mit Frischkäsefrosting (Werbung)



*Dieser Beitrag enthält Werbung für Poster Store und ein köstliches Rezept für einen Karottenkuchen mit Frischkäsefrosting.

Ich bin vor einiger Zeit umgezogen (schon fast zwei Jahre) und in der Wohnung finde ich immer wieder etwas zu tun. Mal verschiebe ich Möbel, kaufe neue Teppiche oder Stühle und uns fehlen immer noch einige Lampen. Ich kann mich nicht immer gleich entscheiden und möchte immer, dass es gut zur Einrichtung und auch zur Wohnung passt. Ich glaube nämlich, jeder Wohnraum bietet unterschiedliche Einrichtungsmöglichkeiten. So würde ich in unsere Wohnung niemals wuchtige Möbel stellen, da sie nicht so groß ist und nicht ganz so hohe Decken hat.
Außerdem lieböö ich ja weiß sehr gerne. Das habt ihr vielleicht auch schon anhand meiner Fotos hier auf dem Blog gemerkt. 



Als dann Poster Store mich für eine Zusammenarbeit anfragte, musste ich gar nicht so lange zögern, denn tatsächlich fehlen mir noch Wohnaccessoires, die die Wohnung eben gemütlicher und wohnlicher machen.




Bilder sind da natürlich perfekt! Und auch da musste ich bei der Zusammenstellung überlegen. Gut geholfen hat mir da die Inspirationsseite bei Poster Store. Dort findet ihr unterschiedliche Beispiele für eine Bilderwand, mit unterschiedlichen Rahmen, Farben und Motiven. Die Rahmen sind sehr leicht und statt einer Glasscheibe haben die Rahmen eine Kunststoffscheibe. Für meine Wände ist das optimal, da ich keine schweren Regale und Rahmen an viele Wände hängen darf. Da meine Wohnung sehr weiß und hell ist, habe ich mich für goldfarbene und holzfarbene Rahmen entschieden und auch für einen in schwarz. 




Nun muss ich sie nur noch aufhängen. Und da kommt ein Stück Kuchen genau richtig. Denn ihr wisst ja, ich brauche etwas Zeit und zwei weitere Hände, die mir die Bilder an die Wand halten, so dass ich erst einmal schauen kann, wo sie hinkommen sollen. Aber auf meinen Kommoden machen sie sich auch wirklich gut!





Karottenkuchen mit Frischkäsefrosting 

Zutaten für eine eckige Form á 24cm x 30cm:

- 250ml neutrales Öl (ich nehme Rapsöl)
- 180gr. Mehl
- 100gr. gemahlene Mandeln
(es gehen auch gemahlene Haselnüsse)
- 50gr. gehackte Mandeln
(es gehen auch Haselnüsse oder Walnüsse)
- 400gr. Karotten
- 250gr. weißer (oder brauner) Zucker
- 1 EL Vanillezucker (oder ein Päckchen)
- 2 gestrichene TL Backpulver
- 3 Eier (M)
- 1 Prise Salz
- 1 TL (gehäuft) Zimt

- 400gr. Frischkäse Doppelrahmstufe 
- 2 EL flüssige Sahne
- 120-150gr. Puderzucker (je nach Geschmack)
- etwas Zitronensaft (Limettensaft geht auch)


Zubereitung:

1. Karotten schälen und reiben.
Backform mit Backpapier auslegen oder gut einfetten.

Ofen auf 170°C heizen.

2. Mehl, Salz, Zucker, Backpulver, gemahlene Mandeln und Zimt in einer Schüssel zusammenrühren. 
Öl unterrühren. Eier einrühren. Karotten und gehackte Mandeln mit einem Löffel unterrühren.

3. Den Kuchen etwa 40 Minuten backen. 
Am besten mit einem Zahnstocher prüfen!

4. Währenddessen das Frosting zubereiten.
Frischkäse mit Puderzucker, Sahne und Zitronensaft mit dem Mixer gut verrühren.
Es sollte eine cremige Konsistenz sein.
Die Creme kühl stellen.


Sobald der Kuchen komplett abgekühlt ist, auf einen schönen Kuchenteller geben 
und mit der Creme verzieren. 
Da ja bald Ostern ist, habe ich noch einige bunte Schokoladeneier darüber verteilt, aber der Kuchen schmeckt auch hervorragend ohne Deko!  

Habt es fein ihr Zuckersüßen.


Eure Fräulein Zuckerbäckerin

Zuckersüße Grüße






*Vielen lieben Dank an das Poster Store Team für die nette Zusammenarbeit.


Brownie Cheesecake



Ich mag Rezepte, die einfach sind und gelingen. Besonders gern mag ich Brownies und Cheesecakes und was passt besser, als eine Kombi von beidem?
Das doppelte Glück sozusagen?

Tatsächlich ist es gar nicht so schwer, beide Kuchen miteinander zu kombinieren. Es braucht nur etwas Geduld, denn der Kuchen muss dann für einige Stunden im Kühlschrank ruhen, aber dafür hält er sich 3 Tage, vorausgesetzt, man hat ihn bis dahin nicht schon längst aufgefuttert!

Da mit Brownie und Cheesecake nicht gereicht haben, habe ich noch eine leckere Ganache für oben drauf gemacht. Schokolade schadet ja nieeee!

Achtet bei der Wahl der Zartbitterschokolade darauf, dass ihr eine hochwertige nehmt. Vielleicht eine, die ihr gerne esst. Natürlich geht auch Zartbitterkuvertüre, wenn ihr die gerade da habt, aber ich versichere euch, mit hochwertiger Schokolade wird der Kuchen noch besser schmecken!


Brownie Cheesecake 


Zutaten für eine Form
á 23cm - 26cm


Für den Brownie:

- 125g Butter
- 125g Schokolade
- 2 Eier
- 150g Mehl
- 200g Zucker
- 50ml Milch


Für den Cheesecake:

- 600g Frischkäse Doppelrahmstufe
- 1 EL Speisestärke
- 160g Zucker
- 2 Eier
- 1 TL Vanilleextrakt
- 125g Naturjoghurt


Für die Ganache: 

- 70g Sahne
- 90g Zartbitterschokolade


Zubereitung:

1. Ofen auf 170°C heizen. Eine runde Form mit Backpapier einspannen, 
die Enden abschneiden und die Ränder einfetten.  

2. Schokolade in kleine Teile brechen und zusammen mit der Butter in einem kleinen Topf bei niedriger Hitze schmelzen lassen. Immer wieder dabei umrühren.
Vom Herd nehmen, kurz abkühlen lassen und dann mit einem Schneebesen den Zucker hineinrühren. Die Milch dazugeben und rühren und dann die Eier schnell dazugeben und verquirlen. 
Mehl dazugeben und unterrühren.

Die Masse in die Form geben, glattstreichen und bei 170°C etwa 25 Minuten backen. 

Anschließend den Brownie herausnehmen und etwas abkühlen lassen. 


3. Jetzt die Cheesecakemasse vorbereiten!
Dazu den Frischkäse mit dem Zucker, dem Vanilleextrakt und der Speisestärke mit dem Mixer kurz zusammen rühren. Die Eier dazugeben und weiterrühren, bis eine cremige Masse entstanden ist.
Den Joghurt unterrühren. 

Die Masse nun vorsichtig auf dem Brownie verstreichen und alles wieder in den Ofen geben. 

Bei 170°C nun weitere 45 bis 50 Minuten backen. 

Die Mitte sollte noch etwas weich sein, aber der Rest des Cheesecakes 
sollte schon fest geworden sein. 

Den Kuchen etwa 30 Minuten abkühlen lassen und nun die Ganache vorbereiten. 

4. Für die Ganache die Schokolade hacken. 
Sahne in einem Topf erhitzen, nicht kochen!

Vom Herd nehmen und die Schokolade dazugeben und gut verrühren, 
bis die Masse schön cremig geworden ist. Kurz abkühlen lassen. 

Vorsichtig die Ganache über dem Brownie Cheesecake verteilen
und im Kühlschrank mindestens 3 Stunden (besser über Nacht) ruhen lassen. 


Den Kuchen könnt ihr wirklich hervorragend am Abend davor vorbereiten und
 am nächsten Tag mit den Gästen ( oder noch besser allein!) genießen. 



Zuckersüße Grüße

Eure Fräulein Zuckerbäckerin















Vanille Cupcakes



Ich habe schon ewig keine Cupcakes mehr gemacht und als mich eine Freundin fragte, ob ich für ihre Babyshower-Party welche machen würde, hatte ich etwas Furcht, es könnte nicht gelingen. 
Deshalb habe ich ein ganz einfaches Rezept ausgedacht, welches schmeckt, aber eben nicht zu kompliziert ist und ich mich voll und ganz auf die Cupcakes konzentrieren konnte.


Tatsächlich war es gar nicht so schlimm, wie befürchtet und ich finde, sie sind doch recht schon geworden, oder?

Mit leckeren Beeren und etwas essbarem Goldstaub sind sie einfach zuckersüß geworden. 


Vanille Cupcakes 


Zutaten für 12 Cupcakes:

- 80 g weiche Butter
- 2 Eier M
- 170 g Zucker
- 1 TL Vanilleextrakt
- Etwas Salz
- 220 g Mehl
- 4 g Backpulver
- 100 ml Milch

Für das Frosting:

- 120 g weiche Butter
- 120 g Puderzucker
- 250 g Frischkäse Doppelrahmstufe
- etwas Milch

- Marmelade

- Lebensmittelfarbe
- Früchte


Zubereitung: 

1. Ofen auf 170°C stellen.
 12er Muffinblech 
mit Papierförmchen verkleiden.

2. Butter, Salz und Zucker schön schaumig schlagen. 
Eier und Vanilleextrakt dazugeben und weiter schlagen. 
Mehl und Backpulver mischen und im Wechsel mit der Milch zu der Buttermasse rühren.

Alles in die Papierförmchen oder das Muffinblech verteilen. 
Die Förmchen sollten maximal zu 2/3 gefüllt sein, weil sie noch etwas aufgehen 
und sonst in sich zusammen fallen!


Bei 170°C etwa 20-25 Minuten backen.

Die Törtchen sollten etwas gebräunt und fest sein.
Abkühlen lassen. 

3. Butter und Puderzucker schaumig schlagen. Das dauert etwas. Frischkäse löffelweise in die Buttermasse geben. Etwas Milch dazugeben, bis eine cremige Konsistenz erreicht ist.
Mit Lebensmittelfarbe einfärben. 


4. Mit einem Messer die Muffins (wenn nötig) etwas begradigen. Dazu einfach oben waagerecht etwas wegschneiden, so dass ihr eine gerade Fläche bekommt. Dann mit einem kleinen Löffel in der Mitte der Muffins kleine Löcher ausstechen und mit Marmelade befüllen.

Das Frosting darauf verteilen und mit Früchten verzieren. 

Cupcakes kommen doch einfach immer gut an, oder?


Zuckersüße Grüße

Eure Fräulein Zuckerbäckerin