Schokoladenmuffins mit Nuss Nougat Creme und Mäuseöhrchen



Als mich die zuckersüße Ayse von Ayses Kochblog aus Köln fragte, ob ich zu ihrem Bloggeburtstag etwas backen wollte, sagte ich recht schnell zu und freute mich auf die Aufgabe, denn es sollte etwas zum Thema „Maus“ sein. Ich muss sagen, ich habe mich doch etwas schwer getan, hatte dann irgendwann zu viele Ideen, die vermutlich gar nicht umsetzbar gewesen wären (ajajaj), bis ich dann schließlich und glücklicherweise eine ganz leichte und leckere Idee für meinen Gastbeitrag hatte!
Natürlich wurde es wieder etwas mit Schokolade! 
Mir fehlte nur noch die Idee für das "mausige" ... aber das fiel mir dann doch schnell ein und war auch wirklich leicht umzusetzen. 


Und ich finde, für den nächsten Kindergeburtstag wäre das doch auch die Idee, oder?

Aber lest selbst:



Schokoladenmuffins mit 

Nuss-Nougat-Creme und Mäuseöhrchen


Zutaten:

(für 8 große oder 12 normalgroße Muffins)

-          80 g Butter
-          2 Eier M
-          170 g Zucker
-          Etwas Salz
-          220 g Mehl
-          6 g Backpulver
-          60 g Kakaopulver (ungesüßt)
-          150 ml Milch

-          Kleine runde Kekse
-          80 g Zartbitterschokolade

-          150 g Butter
-          120 g Nuss-Nougat Creme
(ich verwendete Nutella, aber es geht auch eine andere)




Zubereitung:

1. Ofen auf 150°C stellen.

8 große, feste Papierförmchen nehmen, oder ein 12er Muffinblech 
mit dünnen Papierförmchen verkleiden.

2. Butter, Salz und Zucker schön schaumig schlagen. 
Eier dazugeben und weiter schlagen. Mehl, Backpulver und Kakaopulver mischen 
und im Wechsel mit der Milch zu der Buttermasse rühren.

Alles in die Papierförmchen oder das Muffinblech verteilen. 
Die Förmchen sollten maximal zu 2/3 gefüllt sein, weil sie noch etwas aufgehen 
und sonst in sich zusammen fallen!

Die großen, festen bei 150°C etwa 35 Minuten backen.

Die einfachen Förmchen im Muffinblech sind ja nicht so tief 
und müssen vermutlich weniger backen. Am besten die Stäbchenprobe machen.

3. Zartbitterschokolade im Wasserbad schmelzen und 
die Kekse bis etwas über die Hälfte eintunken und auf ein Backpapier legen.

Je nachdem ob ihr 8 oder 12 Muffins erhaltet, braucht ihr 16 oder 24 kleine Kekse.
Die schokolierten Kekse kurz in den Kühlschrank legen bis alles fest wird.

4. Butter schaumig schlagen und Nuss-Nougatcreme dazugeben und alles fluffig aufschlagen.
Mit einem Löffel könnt ihr nun die leckere Creme auf den erkalteten Muffins verteilen.

Die Keksöhrchen einfach in die Masse stecken und schon habt ihr ganz niedliche 
und oberleckere Schokomuffins!


Die sind wirklich ein Träumchen!


Natürlich schmecken die Muffins auch ohne Öhrchen und Creme!


Alles Liebe zum Bloggeburtstag liebe Ayse! Ich wünsche dir noch ganz ganz viele davon!
Aber bei deinen vielseitigen und tollen Rezepten, mache ich mir da gar keine Sorgen!




Zuckersüße Grüß

Eure Fräulein Zuckerbäckerin


Mini Mumien Pie mit Nuss Nougat Creme



Für die Blogparade „Ein Blick in fremde Backöfen“ der lieben Jenny von Jenny Backt  hatte ich wirklich richtig Lust, da ich das Thema sehr spannend finde und man doch neugierig ist, was so gebacken wird bei anderen.
Da ich im Oktober dran sein sollte, sollte es etwas mit Halloween zutun haben und da musste ich gar nicht lange überlegen… aber leider, wie das oft so ist, ließ ich mir zuviel Zeit und kam jetzt wirklich in Zeitnot, obwohl mir die Idee ja echt schnell kam.
Dafür habe ich mir ein ganz einfaches Rezept überlegt, dass man auch mit Früchten füllen kann und auch noch vor und nach Halloween essen kann!
In meinem Backofen wurde es demnach etwas gruselig… wobei ich die Dinger vielleicht sogar ganz niedlich finde, oder was meint ihr?


Halloween ist zwar vorbei, aber das Rezept wollte ich euch nicht vorenthalten! Die Dinger schmecken einfach köstlich und wenn ihr die Äuglein weg lasst, kann man sie immer schnabulieren!


Mumien Pie mit Nuss Nougat Creme


Zutaten:

Für den Teig

-          200 g kalte Butter
-          80 g Puderzucker
-          1 TL Vanilleextrakt
-          Eine Prise Salz
-          300 g Mehl

Füllung

-          Nuss Nougat Creme
-          Kleine Zuckeraugen

Guss

-          1 Eigelb
-          Etwas Milch




Zubereitung:

1.       Alle Zutaten für den Teig zügig verkneten und in Frischhaltefolie wickeln. 
Dann kommt der Teig für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank.

2.       Den Teig halbieren. Eine Hälfte in den Kühlschrank zurück stellen. 
Die andere Hälfte zwischen zwei Lagen Backpapier ausrollen.

3.       Backofen auf 180°C heizen und ein Backblech mit Backpapier belegen.

4.       Rechtecke ausstechen und auf das Backblech legen. 
Auf alle Rechtecke Nuss Nougat Creme streichen.

5.       Den restlichen Teig ausrollen und wieder Rechtecke ausstechen. 
Anschließend schneidet ihr die Rechtecke in Streifen 
und drapiert die Streifen auf die bestrichenen Hälften. 
Drückt nur an den Enden etwas fest, so dass der Teig etwas übersteht. 

Achtet darauf, dass ihr einen schmalen Platz für die Augen lasst.

Anschließend schneidet ihr die Mumien etwas zurecht, also alles was übersteht, wegschneiden.

6.       Eigelb und Milch mischen und die Mumien einpinseln.

Die Mumien bei 180°C etwa 15 Minuten backen.

7.       Sobald die Mumien aus dem Ofen kommen, drückt ihr nun die Zuckeraugen an die Stelle, 
wo ihr den Platz für die Augen gelassen habt. 
Da die Nuss Nougat Masse noch warm ist, halten sie gut und trocknen dort etwas an.


Tipp: Ihr könnt die Augen aber auch mit etwas geschmolzener Schokolade festkleben, 
dann halten sie besser.

An Stelle von Nuss Nougat Creme könnt ihr aber auch Erdnussbutter und/ oder Marmelade nehmen. Schmeckt auch prima!

Sie sehen vielleicht etwas gruselig aus, aber sie schmecken einfach schmackofatz!
Wenn ihr sie trocken und luftdicht verpackt, halten sie auch einige Tage. 
So kann man sie einige Tage vor Halloween vorbereiten und dann naschen.



Zuckersüße GrüßeEure Fräulein Zuckerbäckerin


Kaffee Mousse Gespenster ohne Ei



Wie steht ihr denn zum Thema "Halloween"? 
Mein liebster Feiertag ist ja Weihnachten. Ich liebe den Duft von Keksen, die Musik und die festliche Dekoration und Beleuchtung. Es wird alles ruhiger und besinnlicher und man verbringt viel Zeit daheim mit Freunden und Familie. 

Den Herbst mag ich auch gern. Ich mag es, dass sich die Blätter verfärben. Langsam wird es schneller dunkel und dem Regen kann man gemütlich daheim mit einer Tasse Tee lauschen. Und wenn dann manchmal die Sonne rausschaut und alles in ein goldenes Licht taucht, macht mich das sehr glücklich und auch dankbar. 


Das tolle an Feiertagen und Festen ist doch, dass man ihn mit lieben Menschen verbringen kann und da gehört doch immer auch etwas leckeres zu Essen dazu. 

Ich bin ein großer Fan von Schokolade. Das wissen die meisten von euch ja mittlerweile und dass ich lieber Tee als Kaffee trinke sicher auch. Dennoch mag ich den Geschmack von Kaffee in Desserts, wie im Tiramisu beispielsweise. 


Für Halloween habe ich mir etwas Feines für euch ausgedacht, was auch die größten Backmuffel ganz einfach hinbekommen werden. 
Ein leckeres Kaffee Mousse ohne Ei! 

Gut vorzubereiten und hält sich lange im Kühlschrank. Es ist unsagbar cremig und lecker schokoladig mit einem feinen Kaffeearoma. 
Dazu habe ich einfach Schokolade mit Kaffeearoma genommen, die halb weißen und braunen Tafeln. Und damit es aber nicht zu süß wird, habe ich das mit Bitterschokolade gemischt. 

Und da es ja Halloween ist, gibt es noch die Gruselversion (obwohl sie ja eher witzig als gruselig aussehen) mit den Äuglein. 


Kaffee Mousse Gespenster ohne Ei


Zutaten für 4 Personen: 

- 200 g Kaffee Schokolade
- 20 g Zartbitterschokolade (min. 70%)
- 200 ml Sahne
- 70 ml Milch

- 200 ml Sahne
- 1 EL Puderzucker
- 8 Zuckeraugen 


Zubereitung: 

1. Milch erwärmen in einem Topf erwärmen. Schokolade brechen und langsam bei geringer Hitze in der Milch auflösen. Dabei immer wieder umrühren.
 Kurz stehen lassen, damit die Masse abkühlt.

2. Sahne steif schlagen. Vorsichtig unter die Schokoladenmasse heben. 
Macht das ganz vorsichtig, damit ihr nicht die Luft aus der Sahne schlagt. 

3. Die Mousse auf 4 Gläser verteilen.
Alles mindestens 4 Stunden kalt stellen. 
Geht auch gut über Nacht. 

4. Vor dem Servieren Sahne mit Puderzucker steif schlagen und auf die Mousse verteilen. 
Die Zuckeraugen auf die Sahnehaube drücken und fertig. 


Das schmeckt sicherlich allen
und ist so so schnell gemacht. 

Passt auch sehr gut zu einem anderen Fest, allerdings dann ohne die Äuglein!

Wenn ihr kleine Gläser nehmt, reicht die Mousse auch für 6 Personen!



Zuckersüße Grüße

Fräulein Zuckerbäckerin

Einfacher Blaubeer Pie



Die letzten zwei Wochen durfte ich auf viele Veranstaltungen gehen. Das war natürlich sehr spannend und aufregend, aber auch körperlich anstrengend. 
So schleppte ich mich am Freitag noch auf die Buchmesse und schaute mir einige Stände an, machte bei einem Instawalk mit und besuchte da einige Stände, an denen es ums Thema "Essen" ging. 
Natürlich war sehr viel los und wo es Gratisproben gibt, sind immer viele Menschen!
Aus diesem Grund freue ich mich heute einfach auf einen gemütlichen und ruhigen Sonntag, an dem ich in meinem Tempo (also Schneckentempo) einige Dinge erledigen kann und vielleicht noch einen schönen Herbstspaziergang mit meinem Herzensmann machen kann. 
Aber bevor ich zum Spaziergang aufbreche, habe ich noch ein köstliches und wirklich einfaches für Rezept für Blaubeer Pie dabei. 
Das passt einfach so perfekt zu einem gemütlichen Herbstnachmittag mit Tee/ Kaffee und vielleicht noch einem Kügelchen Eis dazu.
Natürlich könnt ihr auch gekauften Mürbeteig verwenden. 
Oder vielleicht bereitet ihr selbst Mürbeteig vor und legt ihn in den Tiefkühler. Dann habt ihr immer welchen vorrätig. 




Blaubeer Pie


Zutaten für 6 kleine Pies:

- 200 g kalte Butter
- 80 g Puderzucker
- etwas Zitonensaft
- 1 TL Vanilleextrakt
- 300 g Mehl

- 1 Glas Blaubeeren
- 1 gehäufter EL Stärke
- etwas Zitronensaft

- 1 Eigelb
- etwas Milch


Zubereitung:

1. Butter, Zucker, Zitronensaft, Vanilleextrakt und Mehl ganz zügig zu einem Teig kneten. Bitte knetet nicht zu lange! Einfach zügig kneten, zu einer Rolle formen, in Frischhaltefolie einwickeln und für 1 Stunde in den Kühlschrank stellen. 

2. Förmchen einfetten und auf ein Backblech stellen. Am besten das Backblech mit Backpapier verkleiden. 

3. Die Blaubeeren in einen kleinen Topf geben. Stärke einrühren und Zitronensaft dazugeben. Alles zum Kochen bringen und dabei rühren, damit nichts anbrennt. 
Vom Herd nehmen und abkühlen lassen. 


4. Den Mürbeteig am besten teilen. Eine Hälfte wieder in den Kühlschrank stellen. Die andere zwischen zwei Lagen Backpapier ausrollen und ein Förmchen als Schablone benutzen. Schneidet um die Form herum und lasst etwas Rand. Verwertet alle Reste und nehmt auch etwas von der anderen Hälfte aus dem Kühlschrank.
Die Förmchen alle auskleiden und den Teig etwas in die Form drücken. Mit einer Gabel einstechen. 
Mit dem restlichen Teig könnt ihr nun entweder Deckel schneiden oder so wie ich einfach mit einer Plätzchenform Kekste ausstechen. Ich habe mich für Blätter entschieden, weil die so gut zum Herbst passen, aber es gehen natürlich auch andere Formen. 
Füllt nun alle Pies und drapiert die ausgestochenen Kekse darauf. 

5. Eigelb und Milch mischen und die Pies einpinseln. 

Bei 180°C etwa 30 Minuten backen. 


TIPP: 
Nehmt Förmchen mit Hebeboden, so könnt ihr die Pies 
ganz einfach aus der Form bekommen. 
Ihr könnt aber auch eine große Springform verwenden, 
falls ihr keinen kleinen Förmchen habt. 

Außerdem könnt ihr natürlich auch andere Früchte im Glas verwenden 
oder der Füllung noch Zimt oder Lebkuchengewürz beifügen. So bekommt ihr einen weihnachtlichen Geschmack!

Und eine Kugel Vanilleeis rundet das Ganze ab!



Habt es gemütlich heute.


Zuckersüße Grüße

Eure Fräulein Zuckerbäckerin



Frühstück im La Maison du Pain (Werbung)




(Werbung*)
Man soll ja morgens essen wie ein Kaiser, mittags wie ein König und so weiter..
Ihr habt es vielleicht schon einmal gehört?

Der Spruch ist nicht von mir!

Aber ich denke gerne daran, denn ich liebööö Frühstück!



So ein langes, gemütliches Frühstück ist für mich wirklich das schönste. Aber auch sonst brauche ich täglich ein kleines Frühstück. 
Bei mir besteht das meist aus zwei Scheiben Toast, Butter, Käse und etwas Avocado. Das schmeckt einfach so so gut (und nein, das mache ich nicht für Insta, sondern weil es so gut schmeckt). 

Das sättigt mich gut. 
Denn wenn ich das Frühstück vernachlässige und stattdessen einfach später esse oder gar etwas Süßes, dann mampfe ich mich regelrecht durch den Tag! 

Wie ist das bei euch?
Was darf bei euch auf gar keinen Fall fehlen?



Mein Herzensmann macht am Wochenende immer Frühstück und da er ganz genau weiß, was ich mag, ist es auch das beste Frühstück überhaupt. Dazu hören wir Musik und starten langsam in den Tag. Das machen wir schon seit Jahren so und ich muss sagen, ich könnte da gar nicht mehr darauf verzichten. 

Aber manchmal ist es auch schön mal draußen zu frühstücken. 



Letztens durften wir im La Maison du Pain in Sachsenhausen (Frankfurt am Main) zu Gast sein und ein schönes Frühstück genießen. In der Regel sage ich Einladungen zu unpassenden Events ab oder aber ich berichte nicht darüber (da sie nicht zu mir und meinem Blog passen), doch das La Maison du Pain in Frankfurt besuche ich tatsächlich auch selbst häufig und sehr gern, denn ich mag Flammkuchen sehr sehr gern und dort gibt es wirklich leckeren Flammkuchen!
Frühstück hatte ich dort noch nie, deshalb freute ich mich auch schon darauf und durfte auch den Herzensmann mitnehmen. 

Auf der Karte finden sich kleine und große Frühstücksmöglichkeiten. Wir kombinierten das "Le Francais" und das "Le Grande Deluxe" und bekamen eine leckere Käseplatte mit Aufschnitt, Spiegelei und dazu geröstetes Brot (so lecker), Croissants und selbstgemachte Marmelade und wisst ihr was?



Die Marmelade und die Croissants waren wirklich hammermäßig gut. 

Natürlich waren auch die anderen Sachen sehr lecker, aber diese Marmelade haach!
Und dem Herzensmann gefielen die Croissants so so gut, dass sich der Korb so schnell leerte, so schnell konnte ich gar nicht gucken! 

Überraschenderweise war es wirklich belebt, doch dem Service merkte man das gar nicht an! Das gefiel mir sehr gut. Es war so entspannt und selbst wenn es mal länger dauerte, kam der Service und entschuldigte sich! Tatsächlich ist mir der Service genauso wichtig wie das Essen!



Wenn ihr mal Lust habt auswärts zu frühstücken (oder auch zu essen), dann kann ich euch das La Maison du Pain wärmstens empfehlen. Bisher war der Service immer unglaublich nett und charmant, das Frühstück lecker und wie die Flammkuchen duften, das müsst ihr selbst heraus finden!
Und außerdem gibt es auch leckere Törtchen dort!




Im Übrigen ist die Schweizer Straße (dort befindet sich das Café/ Bistro) auch wirklich sehenswert! Dort findet ihr nämlich noch einige Geschäfte und Restaurants und es macht einfach Spaß, dort spazieren zu gehen!



Zuckersüße Grüße

Eure Fräulein Zuckerbäckerin


* Vielen lieben Dank noch einmal, dass wir das leckere Frühstück genießen durften! Es war uns wirklich eine Freude und ein schöner Start in den Tag!
Achtung: Meine Meinung ist nicht gekauft, da ich kein Geld für diesen Post bekommen habe! Ich gehe einfach wirklich gerne ins La Maison du Pain nach Frankfurt. 


Hefeschnecken mit Nuss Nougat Creme



Vor etwa einer Woche habe ich an einer Bloggerveranstaltung teilgenommen, nämlich der Blogst und das hat mich dazu gebracht, mir Gedanken über mich und meinen Blog zu machen. 
Natürlich denke ich oft darüber nach, aber bei einem Vortrag auf der Veranstaltung wurden (für mich) wichtige und richtige Fragen gestellt, die mich dazu brachten, mich einmal hinzusetzen, die Augen zu schließen und intensiv über meinen Blog, meine Leserinnen und Leser und über mich nachzudenken. 

Der Vortrag stammte von der lieben Nadine von Dreierlei Liebelei. Ihr Blog zeigt eigentlich ziemlich genau, was für eine Person sie ist und was sie beschäftigt. Schaut unbedingt einmal bei ihr vorbei. 

Ein anderer Vortrag, der zwar ganz anders war, mich aber unglaublich motiviert hat, mich mehr mit meinem Blog zu beschäftigen, stammte von der zauberhaften Lisa von Mein Feenstaub
Ihr Blog beschäftigt sich mit allerlei zauberhaften Ideen zum Selbermachen! Auch bei ihr solltet ihr unbedingt einmal vorbeischauen!


Ich habe es nicht geschafft schon alles umzusetzen, aber in meinem Kopf habe ich mehr Ideen, die ich mir genauer überlegen möchte, also noch mehr Tipps zum Ausgehen in Frankfurt und Umgebung, mehr Rezepte (die wirklich einfach nach zu backen sind und super lecker schmecken) und vielleicht bald auch einmal ein Video. 

Seid gespannt!



Vor Hefe habe ich schon Respekt, da ich immer die Befürchtung habe, dass der Teig nicht aufgehen wird, obwohl mir das wirklich noch nie passiert ist! Aber ich wollte schon immer einmal Hefeschnecken versuchen. Die schauen wirklich köstlich aus und man kann sie mit allem möglichen Befüllen. 

Ihr kennt sie sicherlich mit Zimt und Zucker, vielleicht auch noch Äpfel dazu! Das schmeckt garantiert immer. Marmelade ist auch immer eine gute Option. Ich habe mich für Nuss Nougat Creme entschieden, die ich wirklich seeeehhhr dick hinein geschmiert habe..

und ich kann euch sagen... 

das schmeckt einfach himmlisch und passt so so gut. 


Hefeschnecken mit Nuss Nougat Creme


Zutaten: 

- 1 Päckchen Hefe
- 150 g Zucker
- 500 g Mehl
- 200 ml Milch
- 1 Ei
- 120 g Butter
- Nuss Nougat Creme
- 1 TL Vanilleextrakt

- eine Springform á 26 cm


Zubereitung: 

1. Butter langsam in einem Topf auf kleiner Flamme schmelzen. 
Eine Springform á 26 cm mit Backpapier einspannen, überstehendes Papier wegschneiden und die Seiten etwas mit der geschmolzenen Butter einfetten. 

2. Milch leicht erwärmen, Zucker, Vanilleetrakt einrühren und Hefewürfel darin auflösen. 
Mehl, Ei und Butter etwas verkneten und die Milchmischung dazugeben. 
Alles zu einem Teig verkneten. Das dauert etwas. 

Zugedeckt an einem warmen Ort  etwa 1 Stunde gehen lassen. 


3. Teig zu einem Rechteck ausrollen und dick mit Nuss Nougat Creme beschmieren. Ich habe tatsächlich beinahe ein ganzes (kleines) Glas Nuss Nougat Creme verwendet!
Zu einer langen Rolle aufrollen.

Etwa 4 bis 5 cm dicke Stücke schneiden und mit der offenen Seite in die Form legen. Zwischen den Schnecken etwas Platz lassen, da sie noch etwas aufgehen. 

Bei 180°C etwa 30 Minuten backen. 


Am besten schmecken sie noch warm aus dem Ofen, aber auch kalt sind sie ein Träumchen!

Versprochen!


Habt es fein.



Zuckersüße Grüße

Eure Fräulein Zuckerbäckerin 








Herbstliche Pilzkekse



Halli hallo ihr Zuckersüßen, 

mittlerweile kann wohl niemand mehr verleugnen, dass der Herbst da ist, oder?

Die einen freuts, die einen nicht. 

Ich mag den Herbst ja sehr gern. 
Den goldenen, voller Sonnenschein und rote Blätter. 

Den regnerischen mit matschig braunem Laub eher nicht. 

Es gibt ja immer saisonale Gerichte mit saisonalem Obst und Gemüse. 

Kürbis, Äpfel, Pflaumen, Zwetschgen und Pilze.

Bitte was?

Pilze?

Mit Pilzen backen?


Nein, nein!

Kekse backen, die wie Pilze aussehen!
Das passt dann doch eher. 

Die Kekse sehen super witzig aus und schmecken schon schön herbstlich, fast winterlich. 
Die Stile sind etwas tricky, aber mit etwas Geschick klappt auch das gut und am Ende muss man nur noch die Stile an die Köpfe "kleben". 

Und man hat einen Korb voll Pilz(Keks)e. 

Das ist doch mal ein Hingucker auf der nächsten Kaffeetafel!



Herbstliche Pilzkekse 


Zutaten:

- 120 g weiche Butter
- 100 g Zuckerrübensirup
- 50 g Zucker
- 1 TL Natron
- 300 g Mehl
- Zimt oder Lebkuchengewürz

- etwas Milch
- Puderzucker


Zubereitung: 

1. Backblech mit Backpapier belegen. 
Ofen auf 150°C stellen. 

2. Zucker, Butter und Zuckerrübensirup mit dem Handrührgerät aufschlagen. 
Natron, Zimt oder Lebkuchengewürz und Mehl mischen und zu der weichen Masse geben und mit den Händen einen Teig kneten. 
Das dauert etwas.
Knetet solange bis der Teig nicht mehr bröselt. 

2. Für die Köpfe müsst ihr jetzt unterschiedlich große Kugeln formen und auf das Backblech legen. 

3. Die Stile sind etwas tricky. 
Formt dicke Rollen und drückt sie senkrecht auf das Blech. 
Richtig auf das Blech drücken, damit sie beim Backen nicht umfallen. 

Alles etwa 10 Minuten bei 150°C backen. 

Falls die Kekse zu dunkel werden, kein Problem! 
Lasst sie komplett abkühlen und dann könnt ihr mit einem Messer die dunklen Stellen weg kratzen.

4. Mit etwas Milch und Puderzucker eine dicke Glasur anrühren. 
Diese nutzt ihr nun als Kleber und klebt immer einen Stil an einen Kopf. 

Lasst alles gut trocknen und fertig!


Je mehr Gewürz ihr nehmt, desto weniger schmeckt man den Zuckerrübensirup heraus, 
was ich persönlich lieber mag. 

Natürlich könnt ihr aber Zimt oder Lebkuchengewürz auch weglassen. 

Am besten legt ihr die Kekse nun in einen Korb.
So sehen sie noch vielmehr wie echte Pilze aus!




Zuckersüße Grüße

Eure Fräulein Zuckerbäckerin